Wenn Schmerzen zur Krankheit werden

Wenn Schmerzen zur eigenständigen Krankheit werden verlieren sie ihre natürliche Warnfunktion für den Körper. Jeder 10 Mensch leidet unter chronischen Schmerzen, verschiedenster Ursachen.

Schmerzen und Schmerzerkrankung

Schmerz wird als unangenehmes Sinnes und Gefühlserlebnis dass mit einem potentiellen Risiko einer Gewebeschädigung verknüpft ist wahrgenommen.

  • „Akuter Schmerz“: Trauma, Operation, Nervenentzündung oder Verletzung, Kopfschmerz wie Migräne
  • „Chronischer Schmerz“: Schmerzen mit einer ununterbrochenen Dauer von 6 Monaten wie Kopfschmerzen, Gesichtsschmerzen (Trigeminusneuralgien), Rückenschmerzen, Gelenksschmerzen durch Abnützungen oder Rheuma, Amputationen, Gürtelrose, etc.
  • „Tumorschmerz“: anhaltende Schmerzen sind häufige Symptome bei Patienten die an Tumoren erkrankt sind. Knochenmetastasen, Schmerzen durch Gefäßverschlüsse des Tumors, NW von Chemotherapien , oder Bestrahlungen, Druck auf das Gehirn oder Nervensystem

Diagnose einer Schmerzerkrankung

Die Grundlage der Diagnostik und der weiterführenden Behandlung ist ein ausführliches Gespräch , die körperliche Untersuchung und apparative Zusatzuntersuchungen.

Schmerztherapie

Die Therapie erfolgt nach internationalen Leitlinien mit verschiedensten Medikamenten, physikalischer und manueller Therapie, psychotherapeutische Behandlung, alternative und komplementäre Verfahren nach einem Schema mit dem Ziel der Schmerzreduktion, bzw. Schmerzfreiheit und Verbesserung der Lebensqualität für den von Schmerzen betroffenen Menschen zu erreichen.

Von

Oberärztin für Neurologie am Klinikum Wels / Grieskirchen Beratungsärztin für Alkoholerkrankungen für den Magistrat Wels

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