Demenz

Demenz ist vorwiegend eine Erkrankung die im Alter Auftritt. Erste Störungen lassen sich feststellen wenn die Merkfähigkeit zurückgeht – man wird vergesslich. Demenz kann dazu führen, dass auch Fähigkeiten oder Erinnerungen aus dem Langzeitgedächtnis „gelöscht“ werden.

Eine Behandlung kann den Prozess des langsamen Vergessen nicht stoppen, sie kann Ihn aber bei Früherkennung für eine gewisse Zeit aufhalten. Bei Demenz werden hohe Ansprüche an das Umfeld der Patienten gestellt. Es ist für pflegende Personen ungemein Schwierig sich in die Situation eines an Demenz erkrankten Menschen hineinzuversetzen.

Die Situation lässt sich am ehesten mit der eines Kindes vergleichen, das auch nicht auf erlerntes Verhalten und Rahmenbedingungen zurückgreifen kann. Die Welt ist eine sehr komplexe Sache, deren Verständnis sich einem entzieht. Bei einem Kind kann man davon sprechen, dass dies noch nicht der Fall ist – bei Demenz bedeutet es, dass die Erinnerungen und Erfahrungen nicht mehr vorhanden sind.

Demenz bedeutet nicht automatisch Alzheimer

Welche Demenz Therapie zum Einsatz kommt hängt stark von der Ursache der Demenz ab. Alzheimer ist die häufigste Krankheit, die Demenz verursacht, aber nicht die einzige. Auf den Seiten der österreichischen Gesellschaft für Neurologie finden Sie mehr Informationen zu Alzheimer und Demenz.

Von

Oberärztin für Neurologie am Klinikum Wels / Grieskirchen Beratungsärztin für Alkoholerkrankungen für den Magistrat Wels

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